Faszinierende Spinnentiere

Spinnentiere sind eine Klasse der Gliederfüßer, zu der Webspinnen, Weberknechte, Skorpione, Pseudoskorpione und Milben gehören. Sie kommen in fast allen Lebensräumen vor: in Wäldern, Wiesen, Wüsten, Gebirgen, Gewässern – und auch in Städten. Was macht Spinnentiere so besonders? Finde es auf dieser Seite heraus!

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Spinnentiere kennenlernen

Es gibt Menschen, die sich vor Spinnen und anderen Spinnentieren ekeln, manche haben sogar große Angst vor ihnen. Aber warum ist das so? Woher kommt diese Angst? Und sind Spinnen wirklich nur gruselig – oder vielleicht sogar sehr nützlich?

Diskutiert darüber!

  • Wer fürchtet sich vor Spinnen? Wer findet sie faszinierend?
  • Welchen Nutzen haben Spinnen und andere Spinnentiere?
Kreuzspinne im Spinnennetz
Welche Gefühle löst der Anblick dieser Gartenkreuzspinne in dir aus?
Spiderman-Figur an einer Hauswand
The Amazing Spider-Man ist ein Superheld.
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Mythos oder Wahrheit?

Nicht alles, was man sich über Spinnentiere erzählt, ist wahr. Entscheide, ob es sich bei diesen Aussagen um eine Tatsache oder um einen Mythos handelt!

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Systematik der Spinnentiere

Die Klasse der Spinnentiere umfasst weltweit über 110 000 bekannte Arten. Zu den Spinnentieren gehören Webspinnen, Weberknechte, Skorpione, Pseudoskorpione und Milben, zu denen die Zecken zählen. Die artenreichste Gruppe innerhalb der Spinnentiere sind die Milben mit über 50 000 beschriebenen Arten, gefolgt von den Spinnentieren mit zirka 48 000 Arten.

Popup: Systematik der Tiere

Systematik der Tiere

Hier lernst du die systematische Einordnung der Gartenkreuzspinne kennen!

Merkmale der Spinnentiere

Spinnentiere kommen weltweit vor und besiedeln fast alle Lebensräume an Land. Die meisten bevorzugen eine trockene bis mäßig feuchte Umgebung. Nur wenige Arten sind an sehr feuchte Lebensräume angepasst. Einige Milbenarten und die Wasserspinne leben sogar im Wasser.

Die Nosferatu-Spinne wurde aus dem Mittelmeerraum eingeschleppt. Bei uns lebt sie bevorzugt in menschlichen Siedlungen, seltener in natürlichen Wäldern.
Teichmilben leben in stehenden Gewässern.

Die meisten Spinnentiere sind Jäger. Sie lähmen oder töten ihre Beute mit Gift, zum Beispiel durch einen Biss oder Stich. Für Menschen ist das Gift der meisten Arten jedoch ungefährlich.

Nicht alle Spinnentiere mit starkem Gift sind automatisch gefährlich für den Menschen. Sammelt gemeinsam Kriterien, um die Gefährlichkeit von Spinnentieren einordnen zu können!

Info für Lehrende
Spinnen haben Giftdrüsen an den Kieferklauen. Die Sydney-Trichternetzspinne gilt als die gefährlichste Spinne der Welt.
Der Nordafrikanische Dickschwanzskorpion zählt zu den gefährlichsten Skorpionen weltweit.

Spinnentiere haben gemeinsame Merkmale, an denen man sie gut erkennen kann. So lassen sie sich auch von Insekten unterscheiden, die ihnen manchmal ähnlich sehen. Was zeichnet Spinnentiere aus?

Spinne oder Ameise? Diese Spinnenart aus der Familie der Springspinnen tarnt sich, indem sie einer Ameise sehr ähnlich sieht.
Dieser in Indien und auf Sri Lanka vorkommende Skorpion (Heterometrus swammerdami) wird bis zu 17 cm lang und ist damit die größte bekannte Skorpionart.

Daran erkennst du Spinnentiere!

  • Alle Spinnentiere haben 8 Beine.
  • Die meisten (z. B. Spinnen) besitzen 2 Körperabschnitte: Vorderleib und Hinterleib.
  • Sie haben Punktaugen.
  • Ihre Mundwerkzeuge sind Kieferklauen, mit denen sie die Beute fangen, töten oder zerkleinern.
  • Am Vorderleib tragen sie Kiefertaster, die je nach Tiergruppe unterschiedliche Aufgaben haben.
    • Bei Spinnen dienen sie der Orientierung und der Nahrungsaufnahmen. Bei den Männchen spielen sie auch eine Rolle bei der Fortpflanzung.
    • Bei Skorpionen sind sie zu kräftigen Greifscheren ausgebildet.
  • Im Gegensatz zu Insekten haben sie keine Fühler, keine Flügel und keine Komplexaugen.
Europäische Schwarze Witwe
Der Körper von Spinnen ist in 2 Abschnitte gegliedert.
Gemeiner Gebirgsweberknecht
Bei manchen Spinnentieren, wie den Weberknechten, sind die beiden Körperabschnitte miteinander verwachsen.
eine Springspinnen-Art
Spinnentiere haben Punktaugen.
Die Kieferklauen des Gemeinen Holzbocks (eine Zeckenart)
Info für Lehrende

Überprüfe dein Wissen! Was ist hier abgebildet, ein Spinnentier oder ein Insekt?

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Spinnetier oder Insekt?
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Webspinnen

Webspinnen sind die vermutlich bekanntesten Vertreter der Spinnentiere. Sie leben räuberisch und ernähren sich vor allem von Insekten und anderen kleinen Gliederfüßern. Webspinnen besitzen Kieferklauen mit Giftdrüsen, mit denen sie ihre Beute lähmen oder töten. Mithilfe ihrer Spinnwarzen stellen sie feine Spinnfäden her.

Netzbauende Spinnen (z. B. Kreuzspinnen, Zitterspinnen) nutzen ihre Spinnenseide zum Bau von Fangnetzen. Sie bleiben meist im Netz und fangen die Beute passiv. Nicht-netzbauende Spinnen (Freijäger; z. B. Wolfsspinnen, Springspinnen, Krabbenspinnen) sind aktive Jäger. Sie verwenden ihre Spinnfäden zum Spinnen von Kokons oder zur Fortbewegung, etwa als Sicherungsfaden beim Springen.

Kreuzspinnen wie diese Gartenkreuzspinne lauern meist in der Mitte des Netzes.
Springspinnen wie die Mauer-Zebraspringspinne springen auf das Beutetier und töten es mit einem Giftbiss.

Welche heimischen Webspinnen kennst du? Überprüfe dein Wissen!

Anatomie der Webspinnen

Wie alle Gliederfüßer haben Webspinnen gegliederte Beine und ein Außenskelett aus Chitin. Sie haben auch ganz besondere Merkmale, die die Ordnung der Webspinnen auszeichnen. Lerne hier ihre Anatomie genauer kennen!

    Abb. 15

    Spinnennetze

    Netzbauende Webspinnen haben eine effektive Jagdmethode mit selbstgebauten Netzen entwickelt. Sie spinnen ein klebriges Netz an Stellen, an denen Insekten häufig fliegen oder laufen. Kommt die Beute mit dem Netz in Kontakt, bleibt sie an den Fäden kleben. Die Spinne spürt die Vibrationen über ihre Beine und erkennt so den Fang. Mit einem Giftbiss lähmt sie die Beute und umwickelt sie mit Spinnenseide. Sie verflüssigt sie durch Verdauungssekrete (Außenverdauung). Anschließend saugt sie die Nahrung auf.

    Die größten bekannten Spinnennetze erreichen einen Durchmesser von 2,8 m. Die Verankerungen können eine Spannweite von 25 m erreichen. Sie werden von einer auf Madagaskar heimischen Radnetzspinne gebaut.
    Kreuzspinne mit in Spinnenseide eingewickelte Beute

    Hast du dich eigentlich schon einmal gefragt, warum Spinnen nicht an ihrem eigenen Netz kleben bleiben? Entscheide, welche Gründe das haben könnte!

    Webspinnen haben an ihren Beinen winzige Härchen, die das Festkleben verhindern. Manche Arten scheiden zusätzlich eine fettige oder ölige Substanz aus, die hilft, nicht haften zu bleiben. Außerdem bestehen Spinnennetze nicht nur aus klebrigen Fäden: Tragfäden und Rahmenfäden sind in der Regel nicht klebrig. Spinnen bewegen sich meist gezielt nur auf diesen nicht-klebrigen Bereichen des Netzes.

    Abhängig von ihrer Lebensweise bauen Spinnen unterschiedliche Netztypen zum Beutefang. Lerne hier die gängigsten Arten von Netzen kennen!

    Fortpflanzung und Entwicklung

    Viele heimische Spinnen paaren sich im Sommer. Die meist deutlich kleineren Männchen übertragen mit ihren Kiefertastern Spermien in die Geschlechtsöffnung des Weibchens. Bei manchen Spinnenarten wird das Männchen vom Weibchen nach der Paarung gefressen, wodurch das Weibchen vermutlich zusätzliche Nährstoffe für die Eibildung erhält.

    Balzende Wasserspinnen vor der Paarung

    Die befruchteten Eier entwickeln sich im Hinterleib des Weibchens. Bei den meisten heimischen Arten werden die Eier im Herbst abgelegt. Das Weibchen spinnt sie in einen Kokon ein und befestigt diesen an einer geschützten Stelle. Die Eier überwintern im Kokon, der sie vor Kälte und Fressfeinden schützt, während das Weibchen bei vielen Arten stirbt.

    Kokon einer Wespenspinne

    Im Frühjahr schlüpfen die Jungspinnen, die dem erwachsenen Tier schon sehr ähnlich sehen. Sie wachsen, indem sie sich mehrfach häuten.

    Nest mit geschlüpften Jungtieren der Gartenkreuzspinne
    Weibchen einer Krabbenspinne bei der Häutung

    Weberknechte

    Weberknechte leben häufig in Wäldern und auf Wiesen, aber ebenso in Gärten, Höhlen und unter Steinen. Meist sind sie dämmerungs- und nachtaktiv. Sie sind ungefährlich für Menschen und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie Aas und kleine wirbellose Tiere wie Blattläuse oder Milben fressen.

    Die meisten Arten besitzen auffallend lange Beine. Bei Gefahr werfen sie ein Bein ab, das noch weiterzuckt und so den Feind ablenkt. Bei ausgewachsenen Tieren wachsen abgeworfene Beine nicht mehr nach.

    Weberknechte erkennt man an ihren langen Beinen und einem rundlichen Körper, da Vorder- und Hinterleib verwachsen sind.

    In Österreich sind beispielsweise der Hornweberknecht, der Braunrückenkanker und der Streckfuß anzutreffen.

    Männchen
    Namensgebend für den Hornweberknecht sind die kleinen Fortsätze an seinem Körper.
    Das Weibchen des Braunrückenkrankers hat an ihrer Körperoberseite eine dunkle, trapezförmige Zeichnung.
    Der Streckfuß hat besonders lange Beine.

    Häufig werden Weberknechte mit Webspinnen verwechselt, dabei gibt es einige entscheidende Unterschiede. Sieh dir noch einmal die Bilder auf dieser Seite durch und beurteile dann folgende Aussagen, um Weberknechte von Spinnen zu unterscheiden!

    Webspinnen Weberknechte
    Spinndrüsen und Spinnwarzen keine Spinndrüsen und Spinnwarzen, bauen keine Netze
    Mit dem Gift aus ihren Giftdrüsen lähmen oder töten sie die Beute, in manchen Fällen dient es auch der Verteidigung. Sie besitzen keine Gift-, aber Stinkdrüsen, mit denen sie Feinde durch ein übelriechendes Sekret abwehren können.
    meistens 8 Augen meist 2 Augen auf einem kleinen Augenhügel
    Spermienübertragung mit Kiefertastern Männchen haben einen Penis
    Außenverdauung: Beute wird durch Verdauungssäfte außerhalb des Körpers verflüssigt innere Verdauung: Nahrung wird im Körper zerkleinert und verdaut
    BRaVo!

    Skorpione und Pseudoskorpione

    Skorpione und Pseudoskorpione sind beide Gliedertiere und sehen einander auf den ersten Blick sehr ähnlich, doch sie unterscheiden sich unter anderem in Größe, Lebensweise und dem Vorhandensein eines Giftstachels.

    Skorpione

    Skorpione leben vor allem in den Tropen und Subtropen sowie in Wüsten und Halbwüsten. Manche Arten halten sich als Kulturfolger in der Nähe menschlicher Siedlungen auf. Skorpione haben einen kräftigen Körperbau und einen nach oben gekrümmten Hinterleib, der mit einem Giftstachel am Ende versehen ist. Die Kiefertaster sind zu kräftigen Fangarmen mit Scheren umgebildet. Skorpione sind nachtaktive Jäger.

    Der in West- und Zentralafrika vorkommende Kaiserskorpion erreicht eine Länge von 20 cm und ein Gewicht von 50 g.
    Nahezu alle erwachsenen Skorpione leuchten unter UV-Licht, wie z. B. dieser Karpatenskorpion.

    In Österreich sind drei Skorpionarten nachgewiesen, die als stark gefährdet eingestuft werden. Die Stiche der heimischen Arten verursachen beim Menschen lediglich eine lokale Reizung und sind ungefährlich.

    Der Alpenskorpion kommt nur in den östlichen Alpen vor.
    Der Triestiner Skorpion wird bis zu 4 cm lang.

    Pseudoskorpione

    Diese Gliedertiere verdanken ihren Namen der Tatsache, dass sie Skorpionen ähneln, aber keine echten Skorpione sind. Pseudoskorpione sind für den Menschen völlig ungefährlich – im Gegenteil: Sie sind sogar nützlich, da sie Bücherläuse, Milben und andere Kleintiere fressen, die gelegentlich als Schädlinge auftreten. Viele Arten leben in Laubstreu, Moos oder unter Totholz.

    Der Bücherskorpion ist ein Pseudoskorpion.
    Auch der Moosskorpion ist in Österreich heimisch.
    Manche Pseudoskorpione nutzen Tiere wie Vögel oder Fluginsekten zur Verbreitung.

    Skorpion oder Pseudoskorpion? Ordne die Merkmale richtig zu!

    Skorpione Pseudoskorpione
    deutlich größer: bis zu 23 cm sehr klein: bis zu 12 mm
    Gift im Giftstachel am Ende des Hinterleibs viele Arten haben Gift in den Scheren
    kräftiger Hinterleib und „Schwanz” kompakter Körper, kein „Schwanz”
    manche Arten sind für den Menschen gefährlich ungefährlich für den Menschen
    keine Spinndrüsen manche Arten haben Spinndüsen in den Scheren
    kommen vor allem in warmen Regionen vor weltweit verbreitet, auch in kühlen Regionen
    BRaVo!

    Zecken und andere Milben

    Milben sind sehr klein und meist mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Sie haben ganz unterschiedliche Lebensweisen und Ernährungsformen entwickelt: Manche leben räuberisch, andere ernähren sich von Pflanzen, Pilzen, Aas oder anderem abgestorbenem Material. Einige Arten sind Parasiten und saugen Blut oder Körperflüssigkeiten (z. B. Krätzmilben oder Zecken), während andere – wie die Hausstaubmilbe – sich von Hautschuppen ernähren.

    Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie reagieren meist auf ihren Kot, Eier oder Körperreste.
    Die Rote Samtmilbe gilt als Nützling, da sie sich unter anderem von Eiern von Blattläusen ernährt.
    Die Varroamilbe ist ein Parasit der Honigbienen und führt zu einer starken Schwächung eines Bienenvolks.

    Zecken

    Die größten Milben sind Zecken, wobei der Gemeine Holzbock die in Österreich am häufigsten vorkommende Art ist.

    Gemeiner Holzbock
    Igelzecke

    Zecken sind blutsaugende Parasiten, die sich von menschlichem und tierischem Blut ernähren. Sie leben bevorzugt in Sträuchern und hohem Gras. Zecken besitzen, abhängig von der Art, keine oder nur sehr kleine Augen. Sie werden durch Schweißgeruch und Körperwärme ihrer Wirte angezogen. Hat eine Zecke einen Wirt gefunden, bohrt sie ihren Stechrüssel in die Haut. Mit den Widerhaken am Rüssel verankert sie sich fest in der Wunde. Außerdem injiziert die Zecke ein gerinnungshemmendes Mittel, damit das Blut nicht stockt, sowie ein Betäubungsmittel, sodass der Stich meist schmerzlos bleibt.

    Gemeiner Holzbock
    (Weibchen)
    Zecken sitzen oft auf Gräsern oder Sträuchern in Wartestellung. Dabei strecken sie ihre Beine aus und warten auf einen Wirt.
    Der sackartige Hinterleib der Zecke dehnt sich beim Blutmahl stark aus. Sobald sie sich vollgesogen hat, lässt sie sich fallen.

    Durch den Zeckenstich können zwei ernsthafte Krankheiten übertragen werden:

    • FSME ist eine Entzündung der Hirnhäute und wird durch Viren ausgelöst. Sie kann Symptome wie Kopfschmerzen, steifen Nacken, Krämpfe, Lähmungen und Atemstörungen verursachen. Im schlimmsten Fall kann FSME tödlich verlaufen. Gegen FSME gibt es eine Schutzimpfung.
    • Borreliose wird durch Bakterien verursacht und führt zu Fieber sowie Nerven- und Gelenkschmerzen. Ein typisches Anzeichen ist ein roter Ring, der sich um die Bissstelle bildet. Borreliose kann mit Antibiotika behandelt werden.
    Wanderröte ist ein typisches Symptom einer Borreliose-Infektion: ein ringförmiger Hautausschlag, der sich langsam ausbreitet.

    Um schwere Folgen wie FSME oder Borreliose zu vermeiden, ist es wichtig zu wissen, wie man sich vor Zecken schützt. Besprecht gemeinsam!

    • Wie kann man sich vor einem Zeckenstich schützen?
    • Wie soll man sich bei und nach einem Befall einer Zecke verhalten?
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